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Projekte

Unsere finanziellen Mittel setzen wir unter anderem ein für die Finanzierung von sozialen und gesellschaftlich relevanten Themen wie:

– Projekten gegen Abholzung und Atemwegserkrankungen, z.B. durch den Bau von Energiesparherden

– Projekten zur Förderung und Existenzgründung und -Sicherung, z.B. durch Energiesparöfen oder Nähkurse

– Projekten zur Drogenprävention

– Projekten zur Gesundheitsförderung durch gesunde, ausgewogene Ernährung, Anbau eigener, alternativer Lebensmittel

– sexuelle Aufklärung und Empfängnisverhütung

– Projekten zur gesellschaftlichen Partizipation in der Kommune

– Projekten zur Umwelterziehung, Müllvermeidung und Mülltrennung

– musisch-kreative Angebote für Kinder und Erwachsene

– Brunnenbauprojekte

– Sportförderung

– Projekten zur Wiederaufforstung

– Hochwasser- und Katastrophenschutzprojekten (Frühwarnsystem)

– Projekt „Casa materna“, Betreuung von Schwangeren kurz vor der Entbindung in einem Nebengebäude des Krankenhauses

– Projekten für besondere Maßnahmen und Präventionsarbeit in der Corona-Zeit

– Jugendbegegnungsreisen

– und viele andere mehr

Im Folgenden beschreiben wir beispielhaft…

Die Nähschule im INPRHU

Die Nähschule wurde 1989 nach der Einschiffung von 10 Nähmaschinen, die die Recyclingbörse Herford gesammelt hatte, ins Leben gerufen. Die Schule, deren Lehrgänge sehr beliebt sind und die mit einem Zertifikat abgeschlossen werden, wird bis heute mit Ersatzmaterial, Schnittmustern und Stoffen versorgt. Gleichwohl müssen die Teilnehmerinnen für Garn und Stoff auch selbst sorgen. Eine Konzeption, die einerseits aus der Not an ausreichenden Hilfsmitteln geboren ist, andererseits die Abhängigkeit von Auslandshilfe begrenzt.

Die Escuela de Costura ist, was meist als „Hilfe zur Selbsthilfe“ beschrieben wird: In Condega wie in Nicaragua überhaupt sind die Ausbildungsmöglichkeiten begrenzt, ja mehr als bescheiden. Bis die Nähschule etabliert wurde, hatten Frauen in Condega nur die Möglichkeit, einen Sekretärinnenkurs zu absolvieren oder eine Mimimalqualifikation als „Bankgehilfin“ zu erwerben.

Die Nähkurse in der Esculea sind heute dem Movimento Communal angegliedert und richten sich an ledige Frauen mit Kindern. Sie sollten die Chance erhalten, auf eigenen Beinen zu stehen. Sie können für sich und ihre Kinder nähen und ihre Produkte verkaufen. Im Unterschied zur Situation vor 10 Jahren wäre es heute sinnvoller, die Nähmaschinen nicht einzuschiffen, sondern im Land zu kaufen und so die Transportkosten zu sparen. Damals gab es kaum Material in Nicaragua, heute dagegen ist vieles zu haben.

Energiesparherde

Seit über 10 Jahren fördert der Föderverein den Bau von Energiesparherden in privat genutzten Haushalten. Familien unterstützen den Bau mit Eigenleistung, der Großteil des Material wird durch das Projekt finanziert.

Die Ausgangssituation:….

Schulung/ Info-Veranstaltung: …

Material und Eigenleistung: …

Schornstein = Gesundheitsvorsorge

Neuer Energiesparofen

Einsatzgebiet

Backöfen